Raumüberwachung und Mensch-Roboter-Kooperation

Abb. 3: Bildbasierte Schutzbereichsüberwachung für bewegte Roboterglieder
Abb. 3: Bildbasierte Schutzbereichsüberwachung für bewegte Roboterglieder
Abb. 4: Der Roboter als "Dritte Hand" transportiert vom Menschen geführt schwere Werkstücke
Abb. 4: Der Roboter als "Dritte Hand" transportiert vom Menschen geführt schwere Werkstücke

Aufgabenstellung

Die bisher häufig eingesetzten trennenden Schutzeinrichtungen (z.B. Zäune, Wände) sind durch eine sensorgestützte Überwachung des Raums zu ersetzen. Hierbei ist zu erkennen, ob sich ein unbekanntes, sensorisch zu erfassendes Objekt (z.B. der Mensch) einem davon zu trennenden Bereich (z.B. Roboter, Ausstellungsstück) annähert (Abb. 3). Diese Aufgabe ist erweiterbar auf die Kooperation von Mensch und Roboter, um deren jeweilige Fähigkeiten synergetisch zu kombinieren. Dabei muss die Sicherheit des Menschen sowie die intuitive Bedienung des Roboters beachtet werden (Abb. 4).

Kompetenzen

  • Bildbasierte Detektion von unbekannten (u.U. sich bewegenden) Objekten
  • Bildbasierte Kollisionserkennung zwischen Objekt und Roboter
  • Automatische Kalibrierung von einer oder mehreren Kameras
  • Echtzeitfähige Planung von kollisionsfreien Roboterbewegungen
  • Durch den Benutzer manuell geführte Roboterbewegungen
  • Intuitiver Wechsel zwischen automatischer und manueller Steuerung

Anwendungen

  • Überwachung von Arbeits-, Museums- und Ausstellungsräumen
  • Optimierung von Platz- und Zeitbedarf in der Serienfertigung
  • Wartungsarbeiten ohne Produktionsausfall
  • Kooperative Montage und Demontage

Projekte

Wanted

Student Jobs / Open Positions